
DAS UNSICHTBARKEITS-ECHO
Dienstag, 14. April 2026
19:00–21:00 Uhr
Online via Zoom
Beitrag: 33 €
Ich bin da, aber keiner sieht mich wirklich.
Dieses ECHO beschreibt ein Gefühl, das viele gut kennen und doch selten benennen:
da zu sein – und trotzdem nicht wirklich gemeint zu sein.
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Du funktionierst. Du übernimmst Verantwortung. Du passt dich an.
Und innerlich bleibt das Gefühl:
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Ich werde nicht gesehen.
Nicht wirklich gehört.
Nicht wirklich wichtig genommen.
Es ist kein zumeist keine laute Stimme.
Sondern eher ein leises Flüstern. Beständig. Und oft sehr alt.
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Wo dieses ECHO seinen Ursprung haben kann
In vielen Herkunftsfamilien waren Rollen klar verteilt.
Manche Kinder bekamen viel Aufmerksamkeit. Andere weniger.
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Vielleicht war dein Temperament nicht passend.
Vielleicht war dein Geschlecht mit bestimmten Erwartungen verbunden.
Vielleicht war es sicherer, ruhig zu sein, statt sichtbar.
Auch strukturelle oder kulturelle Erfahrungen von Unsichtbarkeit können sich tief im System verankern.
Wer früh lernt, dass es klüger ist, sich anzupassen, entwickelt eine starke Fähigkeit zum Funktionieren – und verliert dabei oft den eigenen Platz.
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Unsichtbar zu werden war möglicherweise eine gute Lösung.
Nur heute fühlt sie sich eng an.​​​
Wie sich das Unsichtbarkeits-ECHO zeigt​
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Vielleicht erkennst du dich hier wieder:
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Du nimmst dich zurück, bevor du „zu viel“ wirst.
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Du wartest darauf, dass andere dir Raum geben.
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Deine Bedürfnisse stellst du hinten an.
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Du bist aufmerksam für andere – aber kaum jemand ist aufmerksam für dich.
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Du fühlst dich übersehen, obwohl du da bist.
Oft ist dieses Muster so selbstverständlich geworden, dass es kaum noch auffällt.
Es wirkt im Hintergrund – in Beziehungen, im Beruf, in Freundschaften.
Ziel des Abends
Der Abend zum Unsichtbarkeits-ECHO schafft einen geschützten Raum, in dem du das Gefühl von „nicht wirklich gemeint sein“ besser verstehen kannst.
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Ziel ist es,
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das eigene Muster von Unsichtbarkeit zu erkennen,
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seinen möglichen familiären oder systemischen Ursprung zu erforschen,
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zu spüren, wie es heute noch wirkt,
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und neue Freiheit und Präsenz zu spüren.
Es geht nicht darum, etwas zu leisten oder dich anders zu machen.
Sondern darum, aufzulösen, was lange übergangen wurde.
Haftungsausschuss
Die Teilnahme an den Workshops ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Es werden weder Diagnosen gestellt noch Heilversprechen gegeben. Die Inhalte dienen der persönlichen Entwicklung und spirituellen Praxis und erfolgen in eigener Verantwortung. Bei gesundheitlichen Fragen oder akuten Beschwerden wende dich bitte stets an qualifiziertes Fachpersonal.

